Selbstgemachter Adventskalender

Die Vorweihnachtszeit ist für mich eine der schönsten Zeiten des Jahres. Kekse backen, Weihnachtsmarktbesuche und der Geschenkeeinkauf zählen zu meinen Highlights. Am schönsten finde ich es aber im Dezember jeden Tag in Adventskalendertürchen zu öffnen. Um auch anderen jeden Tag eine kleine Freude zu machen, habe ich dieses Jahr einen Adventskalender gebastelt. 

IHR BRAUCHT:

24 Frühstückstüten
Sticker mit den Zahlen 1-24
Acrylfarbe
Pinsel und Schwämmchen
…und natürlich 24 kleine Geschenke!

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Eigentlich ist das Prinzip ganz einfach: ihr bemalt und beklebt die Tüten so wie ihr wollt, eurer Kreativität ist keine Grenze gesetzt!
Am besten funktionieren Acrylfarben, diese sind kräftig aber wellen das Papier nicht zu sehr. Ich habe mich für einen hellen Goldgelb- und einen dunkleren metallischen Goldton entschieden, passend zu den Adventskalenderstickern (ganz viele verschiedene findet ihr hier). Legt während des Verzierens am Besten mehrere Lagen Küchenpapier in die Tüten, damit nichts durchdrückt oder zusammenklebt. Ich habe auf je 4 Tüten ein Muster gemalt, also 6 verschiedene Muster insgesamt. Ich habe zum Beispiel mit dem Schwamm goldene Tupfer aufgebracht oder mit dem Pinsel kleine Sternchen auf das Papier gedrückt. Das Ziel ist es die Frühstückstüten ein bisschen zu veredeln – ich mag es übrigens viel lieber, wenn es nicht zu perfekt aussieht, sondern einfach nur „selbstgemacht“. Wenn die Farbe gut getrocknet ist könnt ihr die Tüten auch schon mit den Stickern versehen.

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Im nächsten Schritt müssen die Tüten gefaltet werden, sodass sie später eine „Standfläche“ haben. Knickt den unteren Rand zu beiden Seiten und öffnet die Tüte nun. Drückt den Boden von innen so, dass ein Boden entsteht. Am besten schärft ihr die Kanten in dem ihr einen flachen Gegenstand, zum Beispiel ein Buch in die Tüte stellt.

Nun geht es auch schon an das Befüllen der Tüten! (An dieser Stelle verrate ich natürlich nicht, mit welchen Geschenken ich meinen Adventskalender befülle, damit die Spannung bleibt!). Am besten funktionieren kleine Proben aus der Drogerie, Gutscheine, dekorative Kosmetik und natürlich gaaaanz viel Schokolade!
Ich habe jedes Geschenk noch mal einzeln in goldenem Geschenkpapier verpackt, damit nichts durch das Papier durchscheinen kann.

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Zum Schluss, wenn alle Tüten befüllt sind, knickt ihr den oberen Rand etwas, um die Tüten zu verschließen. Jetzt könnt ihr sie zum Beispiel alle auf der Fensterbank aufreihen oder mit Wäscheklammern an einer langen Kordel befestigen und aufhängen.

Hier noch ein (etwas provisorisches) Foto von dem fertigen Adventskalender. Richtig aufgestellt wird er erst kurz bevor das erste Tütchen geöffnet werden darf…

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