Fast(enzeit)food adé! – Woche 1

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Seit genau einer Woche faste ich nun! Fastfood, Süßes und noch einige andere Dinge. Wie lange ich fasten werde und auf was genau ich verzichte, erfahrt ihr in meinem ersten Beitrag dazu.

Fangen wir mal mit den positiven Dingen an! In der letzten Woche war ich unheimlich motiviert, gerade was den Sport betrifft. Ich habe ja angefangen, wieder regelmäßig Sport zu machen und das hat auch in der ersten Woche gut geklappt. Allerdings war ich für drei Tage im Urlaub und konnte dort keinen Sport treiben. Dafür sind wir aber den ganzen Tag spazieren gewesen. Am Strand entlang, auf den kleinen Promenaden und durch zwei Städte. Und ich konnte im Hotelspa ein bisschen schwimmen. Ich hatte also einen guten Sportersatz. Morgen geht’s aber wieder richtig los!
Außerdem habe ich gemerkt, dass ich mich viel weniger aufgebläht und „leichter“ fühle. Normalerweise ist es für mich nicht ungewöhnlich, dass ich aussehe, als würde ich Zwillinge austragen, nachdem ich gegessen habe. Das ist aber schon jetzt, nach einer Woche Fasten, besser geworden und bestärkt mich sehr darin motiviert zu bleiben.

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Of course I cheated.

Natürlich gibt es auch weniger erfreuliches zu berichten. Am Wochenende war ich erst auf einer Kohlfahrt und dann für einen Kurztrip an der Ostsee – natürlich war es dabei sehr schwer meine eigenen Regeln einzuhalten. Auf der Kohlfahrt gibt es ja immer Wegzehrung, und wie automatisch habe ich in die Schale mit Fruchtgummi gegriffen und ein Gummitierchen vernascht. Danach ist mir aber erst klar geworden, dass ich ja darauf verzichte. Upsi. Das war aber das einzige Fruchtgummidilemma an diesem Tag. Es ist wirklich krass, wie unbewusst man teilweise isst und einfach zugreift, wenn irgendwo Naschereien herumstehen.
Witzigerweise esse ich viel lieber salzige Snacks, aber auf Chips hatte ich diese Woche bisher so gar keinen Heißhunger. Dafür mehr auf Schokolade. Als wir in unserem Hotel an der Ostsee eincheckten haben wir uns auch direkt die Karte für das Abendbuffet angeschaut. „Buntes Dessertbuffet“ – na toll. Bei der Vorspeise und dem Hauptgang lief eigentlich alles ganz gut, bis dann die Schokomousse auf einmal vor mir stand. Waren nur drei Löffel, aber trotzdem drei Löffel zu viel. Außer einem Kakao, den ich nach einem Strandspaziergang bei gefühlten -20 Grad getrunken habe (Rechtfertigungsmode on) blieben das die einzigen Ausnahmen.

Natürlich ist es einfacher bei seinen Regeln zu bleiben, wenn man zuhause essen kann und keine Verlockung in Reichweite ist. Deswegen hoffe ich mal, dass es nächste Woche keine „Ausnahmen“ zu berichten gibt, sondern nur positives

P.S.: Als wir beim Griechen waren, habe ich mir ganz tapfer Reis anstatt Pommes bestellt. Und einen bei meinem Freund vom Teller genascht. Wirklich nur einen!

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2 Gedanken zu “Fast(enzeit)food adé! – Woche 1

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