Fast(enzeit)food adé! – Woche 3

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In dieser Fastenwoche war ich nicht sehr zufrieden mit mir. Nicht weil ich viel geschummelt habe, das sogar gar nicht. Mehr dazu aber gleich!

Ich faste nun seit 22 Tagen und irgendwie klingt das gar nicht so lange. So fühlt es sich aber an! Ich habe beschlossen mehr Sport zu machen und auf bestimmte Lebensmittel, bzw. Gerichte zu verzichten. Mehr dazu erfahrt ihr hier. Meine ersten beiden Wochen haben eigentlich ganz gut geklappt. Falls ihr nachlesen wollt, wie es mir dort ergangen ist, und was ich so gegessen habe, dann schaut in meinen beiden Wochenrückblicken der Woche 1 und Woche 2 vorbei!

Am letzten Wochenende war ich mal wieder beim Griechen. Normalerweise gehe ich nie so oft griechisch essen. In den letzten drei Wochen habe ich das öfter gemacht, als sonst in einem Jahr (ich schwör!). Meistens habe ich danach nämlich Bauchschmerzen – leider enthält mein Lieblingsgericht dort sehr viel Sauce und Käse (Gyros in Metaxasauce…mhhh). Um dem vorzubeugen habe ich dieses Mal nur mageres Fleisch, Reis und Salat bestellt und war erst mal gar nicht so zufrieden damit. Letztendlich war es aber sehr lecker und ich hatte danach ein besseres Gefühl: Sowohl im Bauch als auch im Hinblick auf meine Ernährungsweise.

Diese Woche ist mir außerdem sehr oft aufgefallen, dass ich meist spät am Abend noch etwas esse. Häufig auch eine warme Mahlzeit. Dabei weiß schon jedes Kind, dass man abends nur etwas Leichtes essen sollte (Abends wie ein Bettler und so…). Irgendwie lässt sich das aber oft nur schwer vermeiden und das hat mich diese Woche zunehmend (haha, ZUNEHMEND!) gestört. In Zukunft, und auch nach der Fastenzeit möchte ich versuchen, öfter Salat, Brotzeit oder, wenn es unbedingt etwas Warmes sein muss, eine Suppe zu essen, sodass ich mit einem besseren Gefühl ins Bett gehen kann.

Am Samstag gab es selbstgemachte Kartoffelecken (sorry für die Fotoqualität) mit Barbecue-Hähnchenbrust und Salat. Ich freue mich immer wieder darüber, mit wie wenig Öl selbstgemachte Kartoffelspalten auskommen. Trotzdem werden sie im Ofen richtig schön knusprig und würzig. Mein Rezept dafür findet ihr hier: Würzige Kartoffelecken mit Thymian.

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Auch Sport war die letzten Tage eher wenig vertreten. Ein mal am Freitag und am Montag. Zwar intensiv aber trotzdem nicht oft genug. Es ging mir über das Wochenende nicht so toll und deswegen musste ich leider etwas aussetzen. Ich hoffe es diese Woche vor meinem Londonurlaub noch ein mal zum Sport zu schaffen!

Wie schon im ersten Post angekündigt, darf in London gecheated werden – ich blicke dem bisher aber noch mit gemischten Gefühlen entgegen. Zwar freue ich mich darauf, mir etwas zu gönnen aber ich habe Angst, dass das mein Erfolgserlebnis am Ende der Fastenzeit schmälern könnte. Ich versuche es zumindest nicht zu übertreiben!

Wie das geklappt habt lest ihr dann nächste Woche!

 

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3 Gedanken zu “Fast(enzeit)food adé! – Woche 3

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