Fast(enzeit)food adé! – Woche 6

Die vorletzte Woche ist vorüber und eigentlich läuft es nach meinen kleinen Aussetzern ganz gut. Selbst bei meiner Geburtstagsfeier, bei der eigentlich alles erlaubt war, habe ich tatsächlich ziemlich wenig gecheated.

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Ich war die ganze letzte Woche krank und habe generell recht wenig gegessen, allerdings dadurch auch keinen Sport machen können. Ich war glaube ich lange nicht mehr so krank und konnte auch an den meisten Veranstaltungen der ersten Semesterwoche in der Uni nicht teilnehmen. Kurzum: blöde Woche, gesundheitlich gesehen. Trotzdem habe ich auch Positives zu berichten: ich habe viel Suppe gegessen und wirklich auf die Portionsgröße geachtet. Auch wenn es, zum Beispiel bei meiner Geburtstagsparty, kalorienreiche Dinge zu essen gab, habe ich diese Woche fast gar nicht geschummelt. Außerdem habe ich mich nie zu voll und aufgebläht gefühlt. Die Frage, die sich mir dabei stellt ist, an was das liegt. Vielleicht an weniger Fett oder den Milchprodukten. Beides werde ich im Auge behalten!

Sporttechnisch sah es natürlich auch eher schlecht aus – und das hat mich in der vergangenen Woche sehr genervt! Die Motivation war dieses Mal nämlich da, aber die körperliche Verfassung ließ Sport nicht zu. Am Montag startete ich aber wieder einigermaßen gesund durch und habe erst gearbeitet und danach noch ein gutes und ausgiebiges Workout hinten dran gehängt (praktisch, in einem Fitnessstudio zu arbeiten!).  Der Muskelkater war (und ist) dementsprechend schlimm und momentan weiß ich noch nicht, ob ich mich heute Abend tatsächlich auf ein Jumping-Trampolin stellen und hüpfen kann. Let’s see what happens.

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Außerdem habe ich mir einen Plan für die Zeit nach dem Fasten überlegt. Ich möchte weiterhin versuchen, weitestgehend auf Chips, Süßes und Fast Food zu verzichten. Natürlich auch mit Ausnahmen. Es macht nämlich wirklich keinen Spaß zu verzichten, gerade wenn man zum Beispiel mit Freunden essen geht. Gerade das ist für mich ein großes Stück Lebensqualität. Auch möchte ich es vermeiden mehrmals am Tag warme Mahlzeiten und über mein Sättigungsgefühl hinaus zu essen. Natürlich soll Sport weiterhin eine große Rolle spielen und so langsam pendelt sich auch mein Alltag mit den neuen Vorlesungs- und Arbeitszeiten ein, sodass ich regelmäßig ein Workout einplanen kann. Soweit so gut, mal sehen, wie sich das umsetzen lässt! Ostermontag gibt es dann mein Fazit der diesjährigen Fastenzeit und einen Burger!

Schaut auch bei meinen anderen Beiträgen vorbei:
Fast(enzeit)food adé!
Fast(enzeit)food adé! – Woche 5

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