When in Amsterdam – Touri Edition

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Amsterdam ist wohl die bekannteste Stadt der Niederlande: Grachten ziehen sich durch die ganze Stadt und viele Sehenswürdigkeiten locken die Touristen. Die Hauptstadt ist definitiv eine Reise wert und auch ich habe ein paar Tage dort verbracht.

Wir sind mit dem Auto nach Amsterdam gefahren und haben ungefähr fünf Stunden gebraucht, bis wir unser Hotel erreicht haben. Dieses haben wir über ein Angebot im Internet gebucht – es lag etwas außerhalb der Stadt. Wenn man Glück hat, kann man bei der Bahn ein Europasparpreis-Ticket für 19€ ergattern. Auch mit dem Fernbus kann man für unter 25€ nach Amsterdam fahren.

I Amsterdam

Zugegeben: wir haben das komplette Touriprogramm durchgezogen. Schließlich war es für mich das erste Mal in Amsterdam. Eigentlich mag ich das gar nicht gerne, aber beim ersten Aufenthalt sollte man schon alle Sehenswürdigkeiten gesehen haben, um sich orientieren zu können. Auf jeden Fall empfehle ich euch, alles fußläufig zu erkunden! So sieht man viel mehr und man kann sich durch alle Gassen treiben lassen und so auch mehr entdecken. Wenn ihr euch traut, könnt ihr euch ein Fahrrad leihen – ich persönlich finde Fahrradfahren in Amsterdam lebensgefährlich! Achtet auf jeden Fall mehr auf Fahrräder, als auf Autos, es kann gut sein, dass ihr mal angefahren werdet. Oder auch fünf Mal.

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Am Besten startet ihr eure Sightseeingtour vom Leidseplein. Dieser Platz liegt zwischen dem Vondelpark und Grachtengordel, das ist das berühmte, grachtendurchzogene Zentrum der Stadt. In Richtung Amsterdam Oud-West findet ihr den Vondelpark, der für große Spaziergänge einlädt. In der Nähe ist auch der Museumplein, dort findet ihr unter anderem das Van Gogh Museum und das Rijksmuseum. Davor steht übrigens der große I Amsterdam Schriftzug, ein Touri-Muss! Nur müsst ihr damit klarkommen, dass sich auch noch 20 andere Leute auf dem Bild befinden, die gerade auf den Buchstaben rumklettern.

In die andere Richtung lauft ihr vom Leidseplein in Richtung Grachtengordel, und damit in Richtung Hauptbahnhof. Dort kommt ihr an vielen Läden und zum Beispiel der berühmten Prinsengracht vorbei. Die Leidsesstraat ist quasi die Hauptstraße, es lohnt sich aber auch, diese mal links und rechts zu verlassen und kleinere Gassen zu erkunden. Auf diesem Weg gelangt ihr zum großen Marktplatz, auf den auch der Koninklijk Paleis steht. Geht man von hier in die Kalverstraat, befindet man sich mitten auf der Shoppingstraße. Weiter auf der Hauptstraße gelangt ihr zum Amsterdam Centraal. Ein gutes Stück vorher befindet sich auf der rechten Seite übrigens mein liebstes Amsterdam-Fotomotiv!

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Must-do, Must-see, Must-eat

Auf jeden Fall solltet ihr euch das kulturelle Amsterdam etwas näher anschauen! Es lohnt sich zum Beispiel wirklich sehr ins Anne Frank Huis zu gehen. Entweder bestellt ihr Tickets im Voraus oder geht ab 20 Uhr hin und hofft, dass die Schlange nicht allzu lang ist. Ich fand es sehr beeindruckend dort. Auch total tourimäßig aber wirklich cool ist das Heineken Museum. Die Tour führt durch die Geschichte der Brauerei und mündet in einem ersten Tasting. Dann kommt man in einen interaktiven Bereich, man kann dort zum Beispiel Fahrrad fahren und dabei Karaoke singen. Später gibt es noch zwei große Heineken in der museumseigenen Bar. Übrigens spart ihr, wenn ihr die Tickets vorher kauft!

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Außerdem kann man in Amsterdam viele tolle Grachtenfahrten machen, allerdings ist das auch recht teuer. Aus diesem Grund haben wir dort keine gemacht, sondern in Delft. Zu unserem Besuch dort wird noch mal ein eigener Post online kommen. Es gibt in Amsterdam allerdings auch Cocktailfahrten oder welche, bei denen es Pfannkuchen gibt!

Wo wir schon beim Essen sind: ihr solltet unbedingt Pommes bei Manneken Pis essen! Dort gibt es viele verschiedene Saucen für eure Pommes. Eine mittlere Portion reicht übrigens völlig aus.  Richtige Restaurantempfehlungen habe ich leider (noch) keine für euch, da wir immer spontan dort gegessen haben, wo wir gerade waren. Wirklich cool ist aber FEBO, dort gibt es von Kroketten bis zum Cheeseburger alles im Automaten! Für einen Snack zwischendurch kann man dort gut vorbei gehen.

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Pro-Tipp: Essen gehen in Amsterdam ist nicht ganz günstig. Zum Mittag haben wir uns oft was im Supermarkt Albert Heijn gekauft. Die Läden gibt’s fast überall, und von Smoothies über Salate, Wraps bis hin zu Sushi gibt es dort alles, was man sich für einen Snack wünschen kann. Wenn schönes Wetter ist, könnt ihr mit eurem Essen in einem der Parks ein sehr schönes Picknick machen.

Das waren meine Touri-Tipps für Amsterdam. Sollte man noch etwas unbedingt gesehen oder gemacht haben? Gibt es ein besonders tolles Restaurant, dass ich beim nächsten Mal besuchen sollte? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

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4 Gedanken zu “When in Amsterdam – Touri Edition

  1. Ich liebe Amsterdam!
    Vielen Dank für die tollen Impressionen!
    Ich habe damals eine Grachtenfahrt gemacht und kann es trotz des Geldes empfehlen!
    Durch die Stadt zu schippern und so viele verschiedene Eindrücke zu erleben war wirklich der Wahnsinn! 🙂
    Liebe Grüße Sarah ❤

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